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Traumberuf Hochzeitsplaner: Ein Leitfaden, wie der Traum wahr wird

Traumberuf Hochzeitsplaner: wie geht das?

In diesem Blogbeitrag möchte ich dir mal einen Leitfaden mit an die Hand geben, wie der Traumberuf Hochzeitsplaner für dich Wirklichkeit werden kann. Denn dieser Beruf ist in Deutschland noch lange nicht so etabliert und gewöhnlich wie die klassischen Berufe… du weißt schon: Bäcker, Bürokauffrau / -mann, Bankangestellter, irgendein Job in irgendeiner Marketing-Abteilung usw.

Also: Wie wird man in Deutschland, in Österreich oder in der Schweiz Hochzeitsplaner? Let’s go!

Schritt 1: Werde relevant & sichtbar

Ein Hochzeitsplaner hat gewöhnlich gute Kontakte in die Hochzeitsbranche. Und er kennt viele Dienstleister und Locations, am Besten sehr viele! Umso größer und gefestigter dein Netzwerk ist, umso leichter wird deine Arbeit in vielerlei Hinsicht: Beispielsweise sieht dein Instagram Feed (welches deine digitale Visitenkarte ist) dann ganz anders aus.

Du hast plötzlich unzählige Bilder mit anderen Hochzeitsdienstleistern oder in tollen Locations. Das führt wiederum dazu, dass das Brautpaar mehr Vertrauen zu dir hat und dich gerne buchen möchte.

Diese Relevanz ist also wichtig, um letztendlich Aufträge von Brautpaaren zu erhalten. Und diese Relevanz und Sichtbarkeit solltest du so früh wie möglich aufbauen!

Egal ob du erstmal nebenberuflich als Hochzeitsplaner starten möchtest oder noch gar kein Gewerbe angemeldet hast: Styled Shoots organisieren, andere Hochzeitsdienstleister kennenlernen und sein Netzwerk Stück für Stück aufbauen kannst du zu jeder Zeit!

Schritt 2: Wann soll der Traumberuf Hochzeitsplaner wahr werden?

Die meisten Menschen, die den Traum verfolgen Hochzeitsplaner zu werden, versuchen diesen Beruf erstmal neben ihrem eigentlichen Job anzugehen. Das ist auch völlig okay. Jedoch birgt diese Vorgehensweise eine mentale Falle, die du kennen solltest!

Denn durch diese Vorgehensweise hast du innerlich keinen Druck, der dich zum Erfolg zwingt. Denn du bist dann nicht von deinem Traumberuf finanziell abhängig. Wir haben festgestellt, dass Leute, die nebenberuflich starten, “das Ganze erstmal langsam angehen.”

Es dauert dann also seine Zeit bis beispielsweise die Webseite fertiggestellt wurde. Die vielen Aufgaben, die zum Start eines Businesses anstehen, ziehen sich damit unnötig in die Länge. Das muss nicht sein und sorgt auch dafür, dass du dein Business dann weniger ernst nimmst.

Natürlich empfehle ich jetzt nicht, dann doch direkt hauptberuflich zu starten. Das solltest du nur machen, wenn du das absolut willst und bereit dafür bist.

Aber wenn du nebenbei mit deinem Traumberuf anfängst, dann solltest du dir eine wichtige Frage stellen: Wann möchte ich hauptberuflich Hochzeitsplaner sein?

Wenn du dir also ein Datum als Ziel setzt und dich mit diesem Ziel auch wirklich committest, dann wirst du ganz anders an deinem Vorhaben arbeiten. Die Ernsthaftigkeit dahinter ist dann also auf einem ganz anderen Level.

Kleiner Tipp, der großes bewirkt: Schreib dir dieses Datum groß auf einen DIN A4-Zettel auf und häng dir diesen Zettel an den Kühlschrank! Du wirst jeden Tag daran erinnert und fängst automatisch an, auf dieses Ziel hinzuarbeiten.

Schritt 3: Orientier dich an schon erfolgreichen Hochzeitsplanern!

Als Hochzeitsplaner musst du das Rad nicht neu erfinden. Du solltest natürlich einzigartig sein und “dein eigenes Ding machen”. Aber du kannst dich dennoch an anderen erfolgreichen Hochzeitsplanern orientieren.
Schau dir an, wie andere Hochzeitsplaner ihre Webseite strukturieren und wie sie ihr Instagram Marketing machen. Das kann dir am Anfang besonders weiterhelfen, um schon mal eine Struktur und eine Orientierung zu bekommen.

Schritt 4: Lass es nicht zum Albtraumberuf Hochzeitsplaner werden!

Der Beruf des Hochzeitsplaners ist für viele Menschen ein wahrer Traumberuf. Ich meine, wie geil ist das denn, wenn du dafür bezahlt wirst anderen Menschen die Hochzeit zu planen.

ABER: Du bist eben nicht nur Hochzeitsplaner! Du musst auch eine funktionierende Webseite haben, die Brautpaare anspricht und dazu einlädt, dir eine Anfrage zu schicken. Du musst wissen, wie du richtig Instagram Marketing machst usw.

Viele unterschätzen das und glauben, dass sie lediglich lernen müssen, wie sie eine Hochzeit zu planen haben. Das ist aber falsch. Du bist als Hochzeitsplaner selbstständig und musst plötzlich dafür sorgen, dass wildfremde Menschen auf deiner Webseite oder auf deinem Instagram Profil Vertrauen zu dir aufbauen und schlussendlich sagen: “Das ist der/die Richtige!”

Deswegen können wir dir nur den alles entscheidenden Tipp geben: Lass dich professionell ausbilden. Lass dir zeigen, wie Hochzeitsplanung funktioniert, aber auch wie Marketing für Selbstständige richtig geht. Lass dir zeigen, wie du dich in einem Kennenlerngespräch so gut verkaufst, dass das Brautpaar noch im Gespräch den Vertrag unterzeichnet.

Ja, wir können dir helfen. Wenn du dich wirklich committest und Lust darauf hast, den Traumberuf Hochzeitsplaner zu verfolgen, dann herzlich Willkommen 🙂 Dann machen wir dich (wie viele andere vor dir) zu einem erfolgreichen Hochzeitsplaner.

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